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  • Sticky "BEKANNTMACHUNGEN" - Splattermovies 2.0 kommt

    So Leute, nach langer Pause ist jetzt entschieden, wie es mit "Splattermovies" weiter geht.

    Zwar bleibt der Blog online, aber die Aktivitäten hier werden auf ein Minimum herunter geschraubt.
    Die neue Hauptheimat von "Splattermovies" wird unsere soeben gestartete Facebook-Seite sein.

    Grund dafür ist, dass meine momentane Arbeitssituation die Zeit für das Erstellen von regelmässigen Einträgen nicht mehr zulässt.
    Auf Facebook ist es mir zumindestens möglich übers Handy regelmässig Kurzkommentare, Trailer und News posten.

    Hier im Blog werden nur noch gelegentlich Reviews gepostet, und ein mal die Woche die wichtigsten Trailer (Sofern das meine Zeit zulässt).

    Ich hoffe mal, dass diese Lösung für die Zukunft gut funktioniern wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    euer Andreas

  • REVIEW: KILL EM ALL - Alles tot hauen!!!

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    DER FILM: Sie sind extrem gefährlich und die besten auf ihrem Gebiet. Acht internationale Top-Profi-Killer werden vom mysteriösen Snakehead und seiner Organisation entführt und in einem speziell präparierten Raum dazu gezwungen gegeneinander, auf Leben und Tod, zu kämpfen. Wer nicht mitspielen will, wird ausgeschaltet.
    Doch sie wären nicht die Besten der Besten, wenn sie sich das ohne Wiederstand gefallen lasen würden…

    KRITIK: Na, Lust auf sinnbefreiten Actiontrash, der rockt wie Nachbars Lumpi auf Kocks?
    Dann seid ihr bei „KILL EM ALL“ genau richtig. Denn dieser dreckige B-Movie-Bastard, irgendwo zwischen „Battle Royale“, „The Tournament“ und „SAW“ (no shit!), hat es in sich!
    Für klammes Geld, für aber mit einem sehr kompetenten Team, inszenierte hier Action-Handwerker Raimund Huber („Bangkok Arenalin“) in einer verfallenen Fabrik in Thailand ein Klopper-Spektakel, das sich gar nicht erst um solche Belanglosigkeiten wie Sinn und Realismus bemüht, sondern von der ersten, bis zu letzten Minute auf knochenharte und wunderbar choreographierte, brachial brutale Prügel-Action, die zuweilen an die Filme von Isaac Florentine („Undisputed 2 – 3“), oder HK-Trasher wie „Karate Tiger 2“ erinnern.
    Zudem konnte Huber auf einen überaus sympathischen und kampferprobten Cast zurückgreifen. Allen voran HK-Legende Chia Hui Liu („Die 36 Kammern der Shaolin“), der hier den herrlich überzogenen Bösewicht gibt und im Endkampf noch mal ordentlich zeigen darf, was alles in den alten Knochen steckt.
    Doch auch der Rest ist nicht zu verachten. Die eher unbekannte Hauptdarstellerin Ammara Siripong („Chocla-te“) ist ein sexy Asia-Amazonen-Schnittchen, wie es im Buche steht und lässt sich in Sachen Kampfkraft nicht Butter vom Brot nähmen, genau so wie Berufs-Schläger die Tim Man („ Street Fighter: The Legend of Chun-Li „), und B-Movie Haudegen Joe Lewis („Jaguar lebt!“). Dazu gibt es dann auch noch den amerikanischen Quo-ten-Held Johnny Messner („Belivers“, „Tränen der Sonne“), der zwar sichtbar keinerlei Kampsporterfahrung hat, sich dafür aber trotzdem mit Muskelkraft, wie ein Hulk Hogan, durch die Gegnerhorden prügeln darf.
    Und wo gerade von Gegnerhorden die Rede ist. Der Bodycount von „KILL EM ALL“ ist beachtlich.
    Erinnert der Anfang allen Ernstes noch mit seiner schmutzigen Kammer an den ersten „SAW“ mit Prügeleinlagen, so lässt der böse Sneakhead ab der Flucht in der zweiten Hälfte zu dutzenden seine Freaks los, welche dann auch zugleich auf unterschiedlichste Weise ins Jenseits verfrachtet werden. Es wird gekloppt, dass die Knochen brechen, mit geschlitzt, dass die Macheten qualmen.
    Dabei fließt zwar nicht viel Blut; brutal ist das Gezeigte aber allemal.
    Der Härtegrad selbst, ist anhand des total überzogenen und comichaften Tenors auf mittleren Level. Gleiches gilt für die Spannung, was aber durch den sehr hohen Fun-Faktor kompensiert wird.
    A pro po Fun-Faktor. Unter den entführten Killern gibt es auch einen Deutschen. Der heißt Schmitt, hat zwei-felhafte politische Ansichten und ist dumm wie Stroh!

    FAZIT: „KILL EM ALL“, ist eine astreine comichaft-überzogene Prügel-Gaudi in bester B-Movie-Manier. Perfekte Unterhaltung für Freunde altmodischer Kampsportfilme der 90er, die vor allen Dingen durch die fantastisch choreographierten Fights begeistert, aber auch sonst alles richtig macht. Ein Bierdosen-Film vom Feinsten.
    7,5 von 10 Punkte.

    DIESE REVIEW ERSCHEINT AUCH, ZUSAMMEN MIT VIELEN WEITEREN TOP-AKTUELLEN TITEL, IN DER KOMMENDEN 4. AUSGABE UNSERES MAGAZINS FILMAUSWEIDER - DAS SPLATTERMOVIES MAGAZIN.

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  • REVIEW: John dies at the End - Dude, ich hab mir Raumzeit gespritzt!

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    DER FILM: Die zwei Dudes Dave und John sind übersinnliche Exorzisten.
    Mit vereinte Kräften, und der gelegentlichen Hilfe eines TV-Predigers, kümmern sie sich um alles Mögliche para(undnichtso)normales Gesocks und senden es zurück in die Hölle, oder die entsprechende Zeit, oder Dimension in das es gehört…
    Das alles begann, als die Beiden bei einem Konzert mit einer seltsamen (offenbar ein Eigenleben besitzenden) Droge, genannt Soja Soße, in Kontakt kamen. Dadurch kam zwar auch John ums Leben, doch immerhin, konnten sie durch die damit einhergehende veränderte Wahrnehmung eine heimliche Invasion aus einer anderen Dimension aufdecken…

    KRITIK: Oh man…
    Es gibt so Filme, die sind zwar nicht schwer zu bewerten, weil man von Anfang an von ihnen begeistert ist; zu sagen woher diese Begeisterung aber nun tatsächlich rührt ist dafür dann aber umso schwieriger.
    "John dies at the End" ist ein waschechtes Musterbeispiel dafür.
    Nicht etwa, weil es genau so viele Faktoren an dem Film auszusetzen gibt, wie sie für ihn sprechen (tatsächlich gibt es hier kaum etwas, dass man kritisieren kann); sondern weil "John dies at the End" so abgefahren und zugleich komplex ist, dass selbst ich mich immer wieder frage, ob ich kapiert habe, was da überhaupt abging.

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    IT´S A DON COSCARELLI
    Zunächst aber mal zu den positivsten Eigenschafften und dem klarsten Grund, wieso sich wirklich jeder Freund des fantastischen Horrors, diesen überaus eigensinnigen Trip reinziehen sollte…
    Es ist ein Don Coscarelli Film! Der passionierte B-Movie Regisseur hat mit der "Phantasm"-Reihe und "Bubba Ho-Tep" gleich zwei Kult-Titel in seiner relativ überschaubaren Vita und steht bei seinen Fans für gepflegte und auch gewitzte Unterhaltung… und was das Angeht werden seine Fans auch hier nicht enttäuscht.
    Basierend auf dem gleichnamigen Comic von David Wong, fackelt er hier (auf überaus guten B-Movie-Nieveau) ein kafkaeskes Fantasy-Horror-Feuerwerk ab, das von (überwiegend sehr schick in Szene gesetzten) Zombies, über schleimige Riesenwürmer, Monsterspinnen, Geister, bis hin zu einem reanimierten Haufen Grillfleisch und einem einäugigen Megamonster nahezu alles zu bieten hat, was das Horrorgenre hergibt und eine schräge Idee nach der Anderen raushaut.
    Sei es eine Türklinke, die sich in einen Penis verwandelt, das Telefonieren zwecks Hot Dog oder ein Fliegender Schnauzbart, der zum Angriff bläst.
    Besonders Fans der "Phantasm"-Reihe, werden sich bei letzterer, saukomischer Szene richtig heimisch fühlen, wenn ein Zombie Dave Angreift und sogar seine abfallenden Körperteile sich überaus angriffslustig zeigen.

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    DUDE WO IST MEINE SCHROTFLINTE?
    Überhaupt ist saukomisch das Stichwort und man darf man "John dies at the End" keinen Augeblick lang ernst nehemen, weil der Film es auch nicht tut. 
    Der Film ist im Grunde eine launige, gelegentlich schwanzhumorige und überaus comichafte Horrokomödie, die man wohl am einfachsten als Mischung aus "Supernatural" und "Fear and Louthing in Las Vegas" und einem Schuss David Cronenberg bezeichnen könnte.
    Der Tenor ist über die gesamte Laufzeit locker und wird nur gelegentlich von finsteren, meist aber ins Absurde ausufernden Horrormomenten unterbrochen.
    Zwar hält sich die Spannung eher auf mittleren Niveau und auch in Sachen Gewalt geht es (trotz kleiner Splatter-Einlagen) eher behäbig zu, doch Langeweile kommt zu keinem Augenblick auf, dafür ist die Handlung einfach zu wendungsreich, dynamisch und abwechslungsreich.
    Hier könnten aber gerade Freunden einfacher Kost doch ein leichtes Problem bekommen. 
    Denn hier hat man auf knapp 100 Minuten so viel rein gepackt, dass das man bei der ohnehin absolut durchgeknallten Story nur schwerlich kapiert, was überhaupt abgeht. 
    Die Handlung wird gegen Ende nicht nur in eine andere Dimension verlegt, sondern spielt sich zuweilen sogar auf unterschiedlichen Zeitebenen ab – was aber auch zu einigen echt cleveren Szenen führt, wie etwa eine Kugel, die dank einer Fliege in der Fabrik, nicht richtig funktioniert.

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    DA IST JA DER GROSSE!!!
    Aber selbst, wenn man nicht alles kapiert, wird das Gucken von "John dies at the End" kaum als verschwendete Zeit angesehen werden. Dafür allein sogt der fantastische Cast, allen voran die beiden Hauptdarsteller Chase Williamson, als geradliniger Dave, und Rob Mayers, als dauerverpeilter John, die den Zuschauer durch das Übernatürliche Chaos führen. Die beiden ziehen die Nummer so locker, cool und entspannt über die Bühne, dass sich die gute Laune direkt auf den Zuschauer überträgt.
    Doch auch die wichtigen (und nicht so wichtigen) Nebenrollen wurden vorzüglich besetzt.
    Sei es Paul Giamatti ("Shoot em up"), als skeptischer Reporter der noch sein blaues Wunder erlebt, Glynn Turman als zwielichtiger und scheißwütiger Cop, Clancy Brown ("Starship Troopers") als abgebrühter Dr. Marconi oder (der Tall Men persönlich) Angus Scrimm als Priester (nur um mal die wichtigsten zu nennen); jeder macht hier einen echt klasse Job und ist mit ganz viel Spielfreude bei der Sache.

    FAZIT: Ein angefahrener, perfekt inszenierter, vor schrägen Einfällen und Coolnes nur so strotzender Wahnsinnsmix aus "Supernatural", "Men in Black" und "Fear and Louthing in Las Vegas" mit einem großartig aufgelegten Cast und tollen Effekten, der einfach nur Spaß macht.
    8 von 10 Punkte.

    PROGNOSE: Dürfte mit FSK:ab16 durchgehen.

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  • Filmausweider - Ausgabe 2 ist da!

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  • Videoreview - "The Incident" aka "Asylum Blackout"

    Hier meine neuste Videoreview zum überaus sehenswerten Horrorthriller "Asylum Blackout".

  • Videoreview - REC 3: Gensis

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  • REVIEW: "Hellraiser: Revelations" - Wunderwelt Würfelspiele

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    Story: Die heranwachsende Volldeppen Steve und Nico wollen ihren zerrütteten Elternhäusern für ein Weilchen entkommen und unternähmen einen kleinen Trip nach Mexiko.
    Das so etwas in der Regel nicht gut geht, ist klar. So wird schon bald das Auto geschrotet, ne Nutte gekillt und letzten Endes auch ein gewisser Zauberwürfel im Kerzenschein ausprobiert – was dazu führt das die beiden Jungs schließlich von der Bildfläche verschwinden.
    Natürlich macht sich die Family sorgen und beauftragt einen Detektiv, der nicht nur ein sehr aufschlussreiches Video, sondern auch besagten Würfel findet.
    Beim lustigen Beisammensein und gegenseitigen Informationsaustausch der Eltern im abgelegenen Häuschen in der Wüste, kommt schließlich auch Steves Schwester in Kontakt mit dem Würfel und kann´s nicht lassen ihn zu befummeln – das böse Mädchen.
    Kurz darauf steht dann plötzlich ein total kaputter Steve vor der Tür, und schon bald ist die Kacke richtig am dampfen…

    OK, um mal etwas gleich klar zu stellen. Der nunmehr 9. Hellraiser-Film ist nicht mehr als eine sogenanntes Abschreibungsobjekt.
    Sprich: Das Ding wurde einzig und allein Produziert, damit Dimension die Rechte an dem Stoff halten kann und somit die Möglichkeit behält ein Kino-Remake zu produzieren.
    Somit existiert der hier besprochene Film auch einzig seiner Existenz willen, und um vielleicht auch etwas Kohle in die Kassen zu spülen. Das dafür ein großes Budget weder notwendig (gar eher störend) ist, liegt natürlich auf der Hand.
    Und ja, das sieht man dem Film auch deutlich an.
    Tatsächlich ist „Hellreiser: Revelations“ der bisher billigste Film der Reihe.

    Aber!... Auch wenn er alles andere als gut, oder unter den besseren Fortsetzungen anzusiedeln ist, es ist nicht der schlechteste Film der Reihe.

    Das liegt vor allen an zwei Dingen:

    1.
    DTV-Fortsetzungen-Dauerdreher Victor Garcia („Mirrors 2“, „Return to Haunted Hill“) schafft es das Beste aus dem mikrigen Budget und einen schlaffen Script zu machen.
    Die routinierte Inszenierung ist durchaus nicht frei von Atmosphäre, die Masken solide und die wenigen aber harten Gewalteinlagen wurden in bester Handarbeit erstellt.

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    2.
    Und das macht diesen Titel besonders interessant für wahre „Hellraiser“-Fans.
    „Revelations“ ist tatsächlich der werkgetreuste „Hellraiser“ seit den ersten beiden Teilen.
    Auch wenn der Drehbuchautor im Großen und Ganzen ein Stümper ist (wirre Handlung, massenweise Plotholes, dümmliche Dialoge), muss man ihm zumindest lassen, dass er offenbar ein Fan des Originals ist, oder sich wenigstens damit auseinander gesetzt hat.
    So besitzt dieser Film eigentlich alle Merkmale des richtigen „Hellraiser“ (spätestens ab Teil 5, beschränkte sich das ja nur noch auf Pinhead und den Würfel).
    Es geht es auch hier größtenteils darum dem matschigen Höllenflüchtling Opfer (zwecks Regeneration) zuzuführen, der sexuelle Aspekt wird nicht vernachlässigt, die Cenobiten wollen diesmal wieder „das Fleisch und die Schmerzen“ erkunden und sogar der würfelhütende Penner aus Teil 1 ist wieder von der Partie.
    Insofern kann man „Revelations“ als echten „Hellraiser“ bezeichnen (wenn man den so will).

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    Diesen guten Aspekten stehen aber leider auch massenweise schlechte entgegen.

    Der Wichtigste ist wohl, das Fehlen von Stamm-Pinbhead Doug Bradley. Ob er nun keinen Bock hatte, oder für die Produktion zu teuer war… Wäre er dabei, wäre „Hellraiser: Revelations“ deutlich besser. Er war einfach Pinhead, die Galionsfigur der Reihe, und das dank seiner erhabenen und lustvollen Art diese Figur zu spielen.
    Dem dafür eingesetzten, babyspeckigen Stephan Smith Collins geht das leider vollkommen ab. Der guckt die ganze Zeit einfach nur Böse, wie ein dicker ADS-Junge, den man sein Spielzeug weggenommen hat.
    Klingt doof, besser kann ich es aber leider nicht umschreiben.

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    Der Rest des Cast spielt zwar solide, und alle Ladys sehen ganz lecker aus, aber mitunter sind die Figuren so unsympathisch, dass es einem schlicht und ergreifend Egal ist, was mit ihnen passiert – was dann deutlich auf die Spannung schlägt.

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    Und die Drehbuchschwächen habe ich ja bereits oben erwähnt – es wirkt insgesamt alles irgendwie auf die Schnelle zusammengeschustert und nicht zu ende überlegt. Und dass das Finale dann am Ende zur hardcoer Family-Gruppentherapie ausartet, ist dann auch nur noch peinlich.

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    Fazit:

    Einerseits kann man sich freuen, dass die „Hellraiser“-Reihe wieder ein ganzes Stück zu Clive Barkers Vorlage zurück gefunden hat.
    Andererseits ist es dann auch ärgerlich, dass gerade so ein wirres und sichtbar billiges Stück Film dabei raus gekommen ist.
    Zumindest gibt’s einen Schuss netten handmade Gore und die kurze Netto-Laufzeit von knapp über 70 Minuten lässt auch kaum (trotzdem vorhandene) Längen zu. Und besser als den unterirdischen 8. Teil „Hellworld“ fand ich ihn dann doch noch.
    Insgesamt aber trotzdem nur für Hardcore-Hellraiser-Fans und anspruchslose DTV-Allesgucker einen Blick wert.

    4 von insgesamt 10 mit Ketten raschelnden Punkten.

    Die FSK sollte trotz ein Paar Härten keine großen Probleme mit einer 18er-Freigabe haben.

  • Dog Soldiers: Legacy - Blondes Hundefutter

    Ah, da können sich die Fans von Neil Marshalls kultigen Original doch mal freuen. Denn demnächst gibts a lecker ausschauende, darauf beruhende Web-Serie unter dem Titel "Dog Soldiers: Legacy", und der erste Teaser macht schon mal einen verdammt guten Eindruck.

  • REC 3: Genesis - Bewegte Bilder im Trailer

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    Yeah, da haben wir ihn den ersten richtigen Blick auf Prequel "REC 3: Gensis" (auf den noch der ebenfalls in produktion befindeliche "REC 4: Apokalypse" folgen wird) und er sieht verdammt kickassig aus.


    Репортаж: Бытие ([REC]³ Génesis) - первый тизер von kinorota

  • The walking Dead - Fleisch ist gesund

    Ein nues lecker-schmecke Foto zur Season 2 unser aller Lieblingsserie.

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  • The walking Dead - Neues Poster zur Season 2

    So, noch etwas mehr als 3 Wochen bis zum Start der zweiten Season der bisher besten Zombie-TV-Serie aller Zeiten.
    Nach all den Problemen, die es mit dem Dreh, Budget und AMC gab bin ich nun fast gespannter, ob die Serie die Qualität der ersten Staffel halten kann, als wie es mit der Handlung weiter geht.

    Wie dem auch sei...
    Hier ein neues schckes Poster welches nach der Big City, nun den neuen Hauptstndort der Season zeigt, "Hershels Farm".

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  • LOL of the Day: Witch´s Drew - Hexengesöff

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    Hobjaaahh döö hööt wööl jechmand a päär bier zu full in the Koop geschüttett... :D

    Doch jezt mal ernsthaft: Davon mal abgesehen, dass das Ding echt billig aussieht, könnte es tatsächlich ein klasse Halloween-Movie sein.

  • Rec 3: Genesis - Erste bewegte Bilder vom Dreh

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    Anbei ein erster Clip, der ein paar kleine aber doch interessante Häppchen zum dritten Teil (und gleichzeitigen Prequel) der Reihe offenbart. Ich bin gespannt!

     

  • Videoreview: Attack the Block - UK´s Antwort auf "Super 8"

    Ok, wo ich jetzt wieder sehen kann, wirds doch auch mal Zeit sich hier wieder an die Arbeit zu begeben.
    Den Anfang mache ich somit mit der Videoreview zum extrem sehenswerten Alien-Horror-Spaß "Attack the Block".

  • Warrior - Kämpferherz

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    Mhhh... Eine Cagefight-Variante von "Rocky"?... Yeah, da bin ich doch glatt dabei. Ganz besonders wenn der Rest der Fights im Film so wunderbar realistisch dargestellt werden, wie im folgenden Clip.

  • The Prophet - Glaubensdinges

    proph

    Naja... Einfach... Naja...

  • Hellraiser: Revelations - Zur Hölle damit!

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    So, hier haben wir ihn nun, den Trailer zum nunmähr 9 Hellraiser-Film der mit einen magersten Budget DTV produziert wurde, einzig allein um die Rechte an dem Stoff (und somit für ein mögliches Remake) halten zu können. Und dementsprächen grottig schaut das ganze Ding auch aus.
     Ernsthaft dagegen sehen selbst die schwächtesten der letzten "Hellraiser"-Sequels wie ganz großes Kino aus.

  • Death Valley - Ein Zombie im Kaufhaus!!!

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    Holly F***k! MTV entwickelt sich in Sachen Horror immer mehr zu meinem Lieblingssender. Hat mich schon die "Teen wolf"-Neuauflage mehr als positiv überrascht, scheint die heute startenden Horror-Comedy "Death Valley", in der es um eine Polizeieinheit, geht die es hauptsächlich mit Zombies, Vampiren und Werwölfen zu tun hat, wahrhaftig ein feuchter Traum zu werden! Zieht es euch einfach rein!

  • AGNEEPATH - Bunt wird meine Rache sein!

    Es wird mal wider Zeit für Tanz, Gesang, große Gefühle und ACTION!!! Yeah, wir haben hier mal wieder eine Bollywood-Grante, die sogar ich mir freiwillig anschauen würde. Kein Wunder, steht im Trailer RACHE doch ganz groß geschrieben.

  • Fun: Rise of Nightmares - Kinect mal blutig

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    Ach ja, als überzeugte PS3-Spieler geht mir Kinect ein bisschen an meinem behaarten Bohnensäckchen vorbei. Zumal ich auch eher von Move überzeugt bin. Aber wenn ich mir den Spot zu dem neuen und ersten Horrorspiel für das System anschauen, fühle ich mich doch fast etwas versucht mir eine Xbox zuzulegen.

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